Quartalszahlen ernüchtern
Apple verkauft erstmals weniger iPhones

Seit 2003 hatte Apple den Umsatz Quartal für Quartal gesteigert. Doch mit dem ersten Rückgang beim iPhone-Absatz brach diese Serie nun ab. Der IT-Konzern hat sich in eine gefährliche Abhängigkeit gebracht.
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San FranciscoTim Cook hat inzwischen das Vokabular gewechselt. Üblicherweise dominieren in den Aussagen des Apple-Chefs „toll”, „großartig” und immer wieder: „fantastisch”. Nun fabuliert der Mann von „optimistisch”, „schwierig” und „Gegenwind”. Und das mit gutem Grund.

Das Wachstum stockt. In der Geschichte von Apple ist das eine Zäsur. Erstmals seit Einführung im Jahr 2007 verkauft Apple weniger iPhones als im gleichen Quartal des Vorjahres. Nur 51,19 Millionen Stück waren es dieses Mal, das entspricht einem Minus von 16,3 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr mit 61,17 Millionen Geräten.

Es ist ein Absturz mit Ansage. Der iPhone-Boom würde nicht ewig anhalten, das war klar. Apple selbst hatte davor gewarnt anlässlich der Rekordzahlen von iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Januar, als die Firma einen Gewinn von 18,4 Milliarden Dollar einfuhr.

Doch der aktuelle Umsatz lag mit einem Minus von 13 Prozent und 50,6 Milliarden Dollar dann doch noch unter den ohnehin geringen Erwartungen der Analysten, die 52 Milliarden Dollar (45 Milliarden Euro) prognostiziert hatten. Apples Börsenkurs rutschte nachbörslich zeitweise um mehr als sieben Prozent ab.

Die Ausschüttungen an die Anleger werden nun um weitere 50 Milliarden Dollar erhöht. Damit summieren sie sich auf 250 Milliarden Dollar. Die Quartalsdividende hob Apple von 54 auf 57 US-Cent pro Aktie an. Der Konzern kündigte außerdem an, sein Aktienrückkaufprogramm von 140 auf 175 Milliarden Dollar aufzustocken.

Die Gründe für den Abstieg sind klar. Apple hat sich in eine gefährliche Abhängigkeit gebracht. Zwei Drittel der Umsätze des Konzerns hängen am iPhone. Ist die Nachfrage hoch, wie vergangenes Jahr, ist das kein Problem. Schwierig wird es, wenn das Wachstum schwächelt, so wie derzeit. Dann rächt sich, dass der Konzern kein finanziell starkes zweites Standbein für sein Geschäft gefunden hat.

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Hoffnung des Konzerns ruht auf der Apple Watch

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  • Ärmster Kleinster Delli-Troll@
    Doch nicht nur Delli-Trolle und Spiegel-Trolle sprechen mit sich selbst. Vor allem bei Kindern sieht man, dass Selbstgespräche sinnvoll und vollkommen normal sind. Mit etwa zwei Jahren fangen sie an, das Selbstgespräch von sich aus zu kultivieren.

  • Erkannt Ungläubig Troll

    am fehlenden Fachwissen eindeutig erkannt.Das muß man haben und läßt sich nicht kopieren.

  • Das kann doch nur der Troll sein

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