Quartalszahlen
Gewinneinbruch bei Lexmark

Der US-Druckerhersteller Lexmark hat aufgrund von hohen Restrukturierungskosten und einer schwachen Nachfrage im vierten Quartal 2008 einen Gewinneinbruch erlitten. Für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres gab das Unternehmen jedoch unerwartet starke Prognosen ab.

HB NEW YORK. Unter dem Strich sei das Ergebnis in den letzten drei Monaten 2008 um 82 Prozent auf 18,1 Millionen Dollar eingebrochen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Der Umsatz sei um 17 Prozent geschrumpft.

Ohne Sonderposten verbuchte der Hewlett-Packard-Konkurrent einen Gewinn je Aktie von 75 Cent und übertraf damit leicht die Analystenerwartungen von 74 Cent. Lexmark begründete den Ergebnisrückgang mit Restrukturierungskosten und einer geringen Nachfrage nach Druckern und Tinte.

Für das erste Quartal 2009 erwartet der US-Druckerhersteller, der auch mit Canon konkurriert, einen Gewinn von 52 bis 62 Cent je Dividendenpapier oder ohne Sonderaufwendungen für die Restrukturierung 65 bis 75 Cent. Analysten rechnen im Durchschnitt lediglich mit 60 Cent.

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