Quartalszahlen
IBM landet auf dem Punkt

Der Computerdienstleister IBM hat seinen Gewinn im ersten Quartal gesteigert und damit weiter vom guten Geschäft in der Software-Sparte profitiert. Die Zahlen entsprechen ziemlich genau denen, die Analysten vorhergesagt hatten.

HB SAN FRANCISCO. Unter dem Strich seien im abgelaufenen Vierteljahr 1,84 Milliarden Dollar oder 1,21 Dollar je Aktie verdient worden, teilte der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss in San Francisco mit. Im Vorjahr waren es 1,71 Milliarden Dollar.

Der Umsatz legte auf 22 Milliarden von 20,7 Milliarden Dollar zu. Dabei stiegen die Umsätze im Software-Geschäft um neun Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar. IBM hatte im vergangenen Jahr fast fünf Milliarden Dollar für Zukäufe ausgegeben, um damit die Umsätze in der Software-Sparte anzukurbeln.

Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt genau mit einem Gewinn von 1,21 Dollar je Aktie bei Umsätzen von 21,9 Milliarden Dollar gerechnet.

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