Rechte müssen mindestens von zwei Sendern erworben werden
Monti will mehr Wettbewerb bei Vermarktung von Fußball-Übertragungsrechten

Der Bieter-Wettbewerb um die lukrativen Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga soll künftig härter werden. EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) haben sich auf ein neues Vermarktungsmodell geeinigt.

BRÜSSEL. Dies bestätigte ein DFL-Sprecher in Frankfurt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die attraktivsten Spiele der Saison nicht mehr fürs Bezahlfernsehen reserviert werden dürfen. Die Rechte für die Übertragung von Live-Spielen müssen mindestens von zwei Sendern erworben werden.

Die Vermarktung für Internet und UMTS-Handy muss getrennt ausgeschrieben werden. Monti erhofft sich vom Monopolverbot mehr Programmvielfalt. Seit der abgelaufenen Saison 2003/2004 teilen sich mit ARD und DSF bereits zwei Sender erstmals die Erstrechte an der Bundesliga.

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