Regierungs-Eingriff
Ex-Google-Chef befürchtet Regulierung des Internets

Der ehemalige Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt glaubt, dass Regierungen zu viel in die Netzfreiheit eingreifen. Einige versuchen, das Internet so zu kontrollieren, wie sie das Fernsehen kontrollieren.
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DublinDer ehemalige Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt befürchtet angesichts der Aufstände in der arabischen Welt eine zunehmende Regulierung des Internets durch die Regierungen.

Schmidt erklärte am Montag auf einer Konferenz in Dublin, während die Bürger immer leichter mit dem Internet umgingen, würden die Regierungen immer misstrauischer. Einige versuchten, das Internet so zu kontrollieren, wie sie das Fernsehen kontrollierten.

Schmidt erklärte, sein Unternehmen könne sich den Regierungen nicht immer widersetzen, weil es auch seine Mitarbeiter in dem Land schützen müsse. Er äußerte sich auf einer Konferenz zum Thema Extremismus, die von Google, dem Tribeca-Filmfestival und dem Rat für Auswärtige Beziehungen organisiert wurde.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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