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Diskussion: Kommentare zu: Zeitbombe Windows XP

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 11.02.2013, 07:30 UhrRealist

    Was eine unsinnige Panikmache! Und dann auch noch den "Schub" für Windows 8 fordern bzw. wünschen?!

    Aber genau das ist das Anliegen: Windows 8 ist derart "unpraktikabel", dass Microsoft vermutlich (meine Vermutung) schnellstens eine Folgeversion bringen muss, um nicht in großem Umfang Akzeptanz zu verlieren. Zuvor aber sollen alle XP-ler noch mal schnell das miserable, ungeeignete Windows 8 einkaufen ......!

    Hahahah! Selbst schuld, wer drauf rein fällt!

    • 11.02.2013, 13:00 UhrEule

      Das ist also ein Artikel in einer Wirtschaftszeitschrift.

      "Microsoft geht von einer noch längeren Einführungsphase aus: „Generell sollten für eine Migration immer 18 bis 24 Monate von der Planung bis zur endgültigen Implementation eines neuen Betriebssystems eingeplant werden.“"

      Wie tief kann Journalismus eigentlich noch sinken? Eine Lobhudelei sondergleichen für MS, aber kein kritisches Wort für die Belastungen der Wirtschaft durch diesen unsinnigen Upgradezwang.
      Kein Wort dazu, daß Win8 nicht mehr abwärtskompatibel ist und horrende Kosten verursacht.

      Stattdessen wie eine Werbeveranstaltung das Gewäsch von der Sicherheit und daß XP für Web 2.0 nicht mehr sicher sei.

      Oder die Lobhudelei von Cloud-Diensten. Der größte Schwachsinn überhaupt, daß das weggeben von Daten als Fortschritt postuliert wird.

  • 11.02.2013, 07:31 UhrRealist

    Und 24 Monate Vorlauf für einen Mittelständler ????

    Was für einer soll das sein? Einer, der noch in Steintafeln meißelt?

  • 11.02.2013, 07:49 Uhrkarstenberwanger

    Das XP im Titel kann man streichen, dann stimmt der Titel!

    • 11.02.2013, 14:44 UhrB.Giertz

      So is'es ! ; -)=)
      Also kann man auch bei XP bleiben und die erforderliche Absicherung
      mit zusätzlicher Soft- +Hardware vornehmen !!

  • 11.02.2013, 08:11 Uhr571126

    Alles komplette Windoof-Panikmache. XP ist das beste System, dass Microsoft je entwickelt hat. Und Sicherheitslücken? Da kann man anders vorsorgen. Keine Druckerunterstützung...häh?
    Benutz ich dann die Treiber-CD zum Diskus werfen?
    Alles in Allem....besser ein Linux-System auf die Kiste packen

  • 11.02.2013, 08:17 UhrHarlemjump

    Windows 8 ist m.E. vollkommen unausgereift. Es hat zwar ein paar Vorteile, wie z.B. die App-basierten Anwendungen sowie die Möglichkeit es auch mit Touch-Screen zu bedienen, aber ansonstten ist es noch viel zu umständlich in der Bedieneung. Die User nehmen das Windows 8 schlecht an.

    Das weiß auch Microsoft und hat daher versucht, mit einer zeitlich begrenzten Aktion, die bis 31. Januar 2012 lief, das System für € 29,99 an den Mann zu bringen.

    Ich habe daher einen meiner XP-basierten Rechner damit aufgerüstet und bin insgesamt eher enttäuscht. Vielleicht ist es besser eine Folgeversion abzuwarten.

    Vista war auch ein Flop, aber die Nachfolgeversion Windows 7 wiederum gut mit der Stabilität und Schnelligkeit mit XP vergleichbar.

    • 11.02.2013, 14:53 Uhrfjv2

      Vista ist nach den Servie Packs genauso gut wie Win7, hat nur keiner gemerkt :)

  • 11.02.2013, 08:18 UhrPhilosoph

    XP ist wohl das Beste Windows aller Zeiten! Über Vista redet z. B. keiner mehr, weil es sich nicht gegen XP durchsetzen konnte. Überhaupt ist die "Überfütterung" mit Smart-Phone ähnlichen Bedienelementen totaler Käse und wird Microsoft noch teuer zu stehen kommen.

  • 11.02.2013, 08:27 UhrwerbungFragezeichen

    1. Linux + Wine = gelöstes Problem in 90% der Fälle.
    2. Windows 8 ist das moderne Vista, aka für die Tonne.
    3. Windows 7 erfordert wesentlich höhere Rechnerkapazitäten als XP, ohne dabei für den Bürobenutzer irgendwelche nennenswerten Vorteile zu haben, als hübscher auszusehen.
    4. Ein Wechsel von XP auf 7 ist je 50 Mitarbieter pro IT-Fachmann innerhalb von 1-2 Wochen möglich. Sogar mit ein wenig Schulung in den Unterschieden der neuen Bedienung, da die marginal sind.
    5. Was soll der Bezug zu den Benutzern von Raubkopien? Nicht nur das Microsoft vor Jahren angekündigte, es sei ihnen wichtiger die Systeme für alle zu sichern als die Raubkopierer auszusperren - etwas das sie nie auch nur Ansatzweise efüllt haben. Es zeigt doch auch wie vernachlässigbar dementsprechend die Zahlen sind, da so vermutlich nur noch 1-2 von 10 Nutzern noch legales XP haben.
    6. Vorab, ich habe XP drauf und das legal mit Lizenz. Werde aber für die Zukunft nur noch Linux Distributionen benutzen. Kann ich jedem Betrieb nur empfehlen, ohne root Berechtigung können ihre leidigen Mitarbeiter dann nämlich nichts installieren was sie womöglich von der Arbeit ablenkt. Deinstallieren sie vorher noch Flash und Java und es wird eine wirkliche "Arbeitsmaschine". Und die Kostenersparnis liegt bei 50%+, wenn man die Hardware mitrechnet. Sonst bei 100% minus kleiner Schulung.

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