Sinkender Umsatz
Texas Instruments leidet unter schwacher Nachfrage

Die Nachfrage-Schwäche macht Texas Instruments weiterhin zu schaffen. Im zweiten Quartal sinkt der Umsatz des Chipherstellers um zwei Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Experten hatten im Vorfeld mit mehr gerechnet.
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BangaloreDer US-Chiphersteller Texas Instruments leidet weiter unter einer schwachen Nachfrage auf wichtigen Märkten. Die am Mittwoch präsentierten Geschäftsprognosen des Managements für das laufende Quartal liegen unter den Markterwartungen. Eine Erholung der Märkte für Telekomgeräte und für PCs sei nicht zu auszumachen, sagte Finanzchef Kevin March der Nachrichtenagentur Reuters.

Für das aktuelle Vierteljahr sagte das Unternehmen einen Umsatz von 3,15 bis 3,41 Milliarden Dollar voraus. Die Prognose liegt ebenso unter den Analystenschätzungen wie das Ziel für den Gewinn je Aktie. Im abgelaufenen Quartal ging der Umsatz um knapp zwei Prozent zurück auf 3,23 Milliarden Dollar und fiel damit etwas schwächer aus als von Experten prognostiziert. Der Nettogewinn stieg dagegen um zwei Prozent auf 696 Millionen Dollar und lag im Rahmen der Erwartungen.

Der Infineon-Rivale gilt als Branchenbarometer, weil er Chips für eine Vielzahl von Produkten herstellt, etwa für Haushaltsgeräte und Industrie-Erzeugnisse.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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