IT + Medien

Diskussion: Kommentare zu: Windows 8 bringt Microsoft keinen Umsatzsprung

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.


Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

  • 25.01.2013, 06:47 UhrOldi

    Typisches Eigentor eines Monopolisten.
    Microsoft ist genauso verantwortlich für den Rückgang der Hardware-Branche.

    Warum? Früher hat MS mit einem neuen Windows, neue Meilensteine für die Spielebranche gesetzt. Ich selber hatte mir alle zwei Jahre einen neuen PC, incl. einem neuen Windows zugelegt, um neuste Spiele auf hohem Niveau spielen zu können. Mittlerweile kann man einen PC 4 Jahre oder länger behalten, vielleicht ein paar RAM mehr, und man spielt die neusten Spiele trotzdem auf vernünftigen Niveau. Das bedeutet natürlich erhebliche Einbußen im Hardwarebereich.

    MS wird auch weiterhin sein Windows für Spiele kaum verbessern, da die neue Xbox dann alt aussehen würde. Neben der Hardware wird natürlich auch die Spielesoftware ausgebremst. Die Publishers richten sich nach dem möglichen Verkauf, was die Spieleboxen einschließt. Ergo, z.B. auf Grund fehlender RAM, werden die Spiele weiter gescript. Die Umgebung wird sich kaum verbessern und wenn, dann nur optisch. Man könnte wesentlich intensiver auf die Umgebungsaktionen eingehen. So bleibt die KI aber nur mittelmäßig.

    Eigentlich ein riesiger Markt für ein Nachfolge-Betriebssystem. Oder für Linux, wen die Linuxentwickler schlau sind. Ich wette, die Hardwareentwickler, bzw. Industrie, habe sie schnell auf ihrer Seite.

    Windows ist tot. Windows wird sich in dieser Richtung nicht weiter entwickeln, es hat den Ast abgesägt auf dem es sitzt.

  • 25.01.2013, 07:15 UhrBe1cht8uder

    man darf auch gespannt sein, wie sich die Verkäufe von Windows8 weiter entwickeln, wenn man das Kachelsystem zum Originalpreis kaufen muß

  • 25.01.2013, 08:15 Uhrholger

    ich kann oldi da nur zustimmen. die konsolen bremsen alles komplett aus. mit den neuen konsolen kommt wieder etwas bewegung aber dann ist wieder für jahre schluss. im grunde gibt es auch keinen wirklichen grund für neue windows varianten.
    interessanter wird die entwicklung im linux bereich sein.

    es gibt eh nur noch einen grund windows zu hause zu benutzen und zwar die spiele. für anwender macht linux mittlerweile mehr sinn. die üblichen office programme sind kostenlos das betriebssystem ist kostenlos....

    wenn die softwarehersteller linux unterstützen würden wäre windows überflüssig.(es gibt etliche ankündigungen in diese richtung. mal schauen was passiert)

  • 25.01.2013, 08:37 UhrMir_egal

    Windows ist halt so eine Software, die man mit einem PC oder Notebook mitkauft und dann bis zum nächsten Rechnerkauf lässt, wie es ist. Ich würde mir niemals meinen PC mit Windows-XP auf Win8 umstellen. Dafür müsste mir Microsoft Win8 schenken. Ich bezahle doch nicht zweimal für ein Betriebssystem. Das eine läuft genauso gut, wie das andere. Und das neue Kacheldesign erinnert mich stark an die 80er Jahre. Dass der Umsatz beim Office so schlecht ist, hat aber auch mit dem völlig überzogen Preis zu tun. Die Home and Student Office-Version ist als einzige für den Privatgebrauch noch bezahlbar. Aber da hat sich Microsoft ein Hintertürchen offen gelassen in dem sie bei der Version das Outlook weggelassen haben. Das stößt übel auf. Da sieht man sofort, dass hier nach einer Gelddruckmaschine gesucht wurde. Also bleibe ich auch hier bei meiner alten Version.

  • 25.01.2013, 09:02 Uhrgume

    Ein weiterer Grund für Windows auf dem eigenem PC ist die von der Arbeitswelt gewohnte Umgebung. Firmen und Behörden setzen nach wie vor auf das bewährte, ich schreibe absichtlich nicht beste, Betriebssystem und die Office-Anwendungen. Hinzu kommt, dass man das Innere von Windows leichter versteht als bei Linux. Wer natürlich nur einen Brief schreiben mlchte und das Banking erledigen will, ist auch mit Linux gut bedient.

  • 25.01.2013, 09:13 UhrG4G

    MS ist auf den Androidzug aufgesprungen und hat es verpasst innovative Zeichen zu setzen. Die Lizenzpolitik ab 2013 maximiert die Kosten für Server und Clients bis Faktor 7.
    Viele Funktionen, die bisher dabei waren, muss man nun zusätzlich erwerben.
    Wer möchte eine App (Kachel) wischen um ein WOrd oder Exel oder CRM/ERP CAD... zu starten ?
    Für den Büroeinsatz ist Windows 8 unbrauchbar.
    Mit Win 8 sollte das Rad neu erfunden werden, nun ist es eckig und holpert.
    Bleibt MS bei dieser Politik, sehe ich den Untergang kommen. Es gibt inzwischen wirklich gute Alternativen in allen Bereichen.
    MS ist zu bedauern, es kommt nur noch Quatsch.

  • 25.01.2013, 09:18 UhrMacHarry

    Apple vs Microsoft: Jetzt, wo die Fakten auf dem Tisch liegen, ist ein Vergleich hoch interessant: http://mac-harry.blogspot.de/2013/01/apple-und-microsoft-im-vergleich.html

  • Die aktuellen Top-Themen
Commerzbank: Landgericht kassiert Kündigung von Ex-Vorstand Sieber

Landgericht kassiert Kündigung von Ex-Vorstand Sieber

Die Verkleinerung des Commerzbank-Vorstands ist nicht rechtens – so hat das Landgericht Frankfurt geurteilt. Explizit geht es um die Entlassung von Personalvorstand Siebert. Das Institut prüft nun weitere Rechtsmittel.

Angeschlagener Regional-Airport: Chaos gipfelt in Insolvenz des Flughafens Lübeck

Chaos gipfelt in Insolvenz des Flughafens Lübeck

Vor einem Jahr wurde Mohamad Rady Amar als großer Retter des Airports Lübeck gefeiert. Vor kurzem tauchte der Ägypter ab. Ein Notgeschäftsführer wurde bestellt, der sogleich die Insolvenz beantragt hat.

  • Business-Lounge
Business-Lounge: Die großen Auftritte der Entscheider

Die großen Auftritte der Entscheider

Premieren, Feste, Symposien oder Jubiläumsfestivitäten – es gibt viele Anlässe, bei denen die Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Verfolgen Sie die Auftritte in Bildern.

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DEUTSCHLANDS ANZEIGENPORTAL FÜR UNTERNEHMENS-VERKAUF UND UNTERNEHMENSNACHFOLGE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Verkaufsangebote Verkaufsgesuche




 

.

Mit dem Jobturbo durchsuchen Sie mehr als 215.000 Stellenanzeigen in 36 deutschen Stellenbörsen.
Diese Jobs suchen die Handelsblatt-Leser:
1. Ingenieur   6. Bauingenieur
2. Geschäftsführer   7. Marketing
3. Financial Analyst   8. Jurist
4. Controller   9. Volkswirt
5. Steuerberater   10. Designer