Software-Sparte belastet
JVC schreibt rote Quartalszahlen

Der japanische Elektronikkonzern JVC hat in den Monate April bis Juni rote Zahlen geschrieben. Besonders die Sparten Software-, Medien- und Industrieprodukte belasteten das Ergebnis.

HB TOKIO. JVC (Victor Co. of Japan) wies am Dienstag für den Zeitraum einen konsolidierten Nettoverlust von 3,41 Mrd. Yen nach 5,62 Mrd. Yen aus. JVC begründete den Nettoverlust unter anderem mit dem schwachem Ergebnis im inländischen Industriegeschäft, denn die Preise für LCD-Fernseher und DVD- Rekorder seien weiter am fallen.

Der konsolidierte Umsatz erhöhte sich um 1,1 Prozent auf 176,10 (174,25) Mrd. Yen. JVC führte das Umsatzwachstum auf die höheren Erlöse mit elektronischen Produkten für Endverbraucher und Industrieausrüstungen in Europa und Asien zurück. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2006/07 mit einem konsolidierten Nettoergebnis von 2 Mrd. Yen und einem Umsatz von 830 Mrd. Yen bekräftigte JVC.

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