Softwarebrance
Symantec-Gewinn durch höhere Kosten belastet

Der führende Hersteller von Sicherheitssoftware, Symantec, hat einen gesunkenen Quartalsgewinn ausgewiesen. Dies ist die Folge der Übernahme des Datensoftware-Konzerns Veritas.

HB SAN FRANCISCO. Der Rückgang sei durch höhere Kosten, unter anderem im Verkauf und Marketing zurückzuführen. Dies teilte der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Im vierten Geschäftsquartal sank der Nettogewinn auf 119 Millionen Dollar oder elf Cent je Aktie. Ein Jahr zuvor waren es 120 Millionen Euro oder 16 Cent je Anteilsschein gewesen. Der Umsatz stieg auf 1,24 Milliarden Dollar.

Ohne Berücksichtigung der Sonderposten wies der Konzern einen Gewinn je Aktie von 26 Cent aus. Auf dieser Basis hatten Analysten im Schnitt mit einem Ertrag von 25 Cent gerechnet. Beim Umsatz hatten sie 1,27 Milliarden Dollar prognostiziert.

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