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Softwarefirma Mensch und Maschine baut Schulden ab

Mit dem Verkauf von Beteiligungen hat die Softwarefirma Mensch und Maschine im ersten Halbjahr die Schulden weiter reduziert. Die Netto-Bankverbindlichkeiten seien von 25,4 auf 18,6 Mill. Euro abgebaut worden, teilte das Unternehmen am Montag mit.

dpa WESSLING. Mit dem Verkauf von Beteiligungen hat die Softwarefirma Mensch und Maschine im ersten Halbjahr die Schulden weiter reduziert. Die Netto-Bankverbindlichkeiten seien von 25,4 auf 18,6 Mill. Euro abgebaut worden, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Bis zum Jahresende sollen die Schulden unter die 15 Millionen- Euro-Marke gedrückt werden. Wegen der Verkaufserlöse und des anziehenden Inlandsgeschäfts konnten die Firma Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr steigern.

Seit Jahresbeginn hat sich die Mensch und Maschine Software AG (München) bisher von zwei Beteiligungen getrennt. Vor allem dank der daraus resultierenden Buchgewinne konnte der Konzern im ersten Halbjahr einen Gewinn nach Steuern von 4,8 Mill. Euro erzielen nach einem Verlust von 1,3 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte in den ersten sechs Monaten von 68 auf 72,2 Mill. Euro zu. Die Mensch und Maschine Software AG ist ein Anbieter von Grafikprogrammen und Software für Mechanik und Elektrotechnik.

Im Gesamtjahr erwartet Mensch und Maschine weiterhin einen Umsatzanstieg von 135,5 auf 145 Mill. Euro. Das Ergebnis nach Steuern soll nach einem Verlust von 9,3 Mill. Euro in 2004 auf ein Plus von sieben Mill. gesteigert werden.

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