Diskussion: Kommentare zu: Ex-ZDF-Chef Brender rechnet mit Parteien ab

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 21.02.2010, 13:58 UhrAnonymer Benutzer: Bankleitzahl

    Was Herr brender anprangert, ist doch seit Jahren ein offenes Geheimnis. Dass Koch offentsichtlich rückhaltlos ist, habe ich bereits am eigenen Leibe erlebt. Wenn es ihm in den Kram passt, dann lässt er alle wie eine heiße Kartoffel fallen. Erst ermuntern und dann verleugnen. Aber ist er der einzige Politiker dieser Coleur? Sicherlich nich. Es gibt nur wenige Politker mit Rückrat und Anstand, die nicht nur auf den persönlichen Vorteil und der damit verbundenen Macht bedacht sind.

  • 21.02.2010, 15:15 UhrAnonymer Benutzer: hoschmo

    Die Geschehnisse um den Herrn brender kann ich nicht bewerten, aber die in diesem Artikel erhobenen Vorwürfe einer Führungskraft grenzen an naiver Überschätzung seiner eigenen Person.
    Ein integrer und verantwortungsvoller Führungsstil hätte, auch wenn die interessenlagen noch so kompliziert sein sollten, ein Spitzelsystem gar nicht zugelassen.
    Wenn eine Führungskraft sich jetzt im Nachhinein zu rechtfertigen versucht, dann hat er viele Jahre zu Unrecht dieses Amt bekleidet.
    Es hat so den faden beigeschmack, dass manche Menschen im Alter so nebenherlaufen.

  • 21.02.2010, 15:17 UhrAnonymer Benutzer: hoschmo

    Die Geschehnisse um den Herrn brender kann ich nicht bewerten, aber die in diesem Artikel erhobenen Vorwürfe einer Führungskraft grenzen an naiver Überschätzung seiner eigenen Person.
    Ein integrer und verantwortungsvoller Führungsstil hätte, auch wenn die interessenlagen noch so kompliziert sein sollten, ein Spitzelsystem gar nicht zugelassen.
    Wenn eine Führungskraft sich jetzt im Nachhinein zu rechtfertigen versucht, dann hat er viele Jahre zu Unrecht dieses Amt bekleidet.
    Es hat so den faden beigeschmack, dass manche Menschen im Alter so nebenherlaufen.

  • 21.02.2010, 17:15 UhrAnonymer Benutzer: Richard H. Holzhütter

    Herr brender hat sich geoutet-er ist der Vertreter einer Kaste die die Spielregeln der Demokratie nicht begreifen will.Der Mann ist doch einfach nur nicht wiedergewählt und das ist gut so-denn das ZDF Programm hat es verdient einen fähigen Chefredakteur an der Spitze zu haben.Nicht jemanden der zwar den Proporz beklagt ihn aber durchaus bedient.Unter seiner Leitung ist das ZDF ein absoluter Wiederholungstäter und an Seichtheit nicht mehr zu überbieten.Viele seiner Kollegen sind genau so arrogant in der beurteilung von Kundenwünschen--aber er stand an der Spitze und muss zu Recht gehen --hoffentlich folgen noch weitere .Damit kompetente Journalisten ein an Fakten orientiertes Programm erstellen können --das politisch und gesellschaftlich nicht einseitig ist und den Schwachsinn abstellt der mittlerweile den Nachmittagsprogrammen der Privaten den Rang abgelaufen hat

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