Stellenabbau
Telekom und Verdi finden keinen Konsens

Die Deutsche Telekom und die Gewerkschaft Verdi sind bei einem Treffen am Freitag im Hinblick auf den geplanten Stellenabbau nicht überein gekommen.

HB BONN. Es seien keine Ergebnisse erreicht worden, sagte ein Konzernsprecher am Samstag auf Anfrage. Der Konzern will seine Mitarbeiterzahl innerhalb von drei Jahren um 32 000 reduzieren und setzt dabei auf Abfindungen und Vorruhestandsregelungen.

Die Telekom und Verdi hatten Anfang Februar nach mehreren Verhandlungsrunden einen Kompromiss gefunden, der allerdings von den Gremien der Gewerkschaft abgelehnt wurde. Seitdem hatte es keine offiziellen Gespräche mehr zwischen den Tarifparteien gegeben. Verdi verlangt von der Telekom unter anderem einen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen über das Jahr 2008 hinaus.

Die Telekom hat mittlerweile den Mitarbeitern Abfindungsangebote unterbreitet. Zu der Rückmeldung machte der Telekom-Sprecher keine Angaben. Betroffen von den Einschnitten sind besonders die Sparten T- Com und T-Systems.

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