Streit um T-Mobile USA
Banker fürchten um Millionengebühren

Die USA klagen gegen die Übernahme von T-Mobile USA durch AT&T - und das stößt nicht nur den Konzernen selbst sauer auf: Die Banker, die den Deal abwickeln sollen, würden Gebühren in Millionenhöhe entgehen.
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LondonDie Klage der USA gegen die geplante Milliarden-Übernahme der Telekom-Tochter T-Mobile USA durch AT&T ärgert nicht nur die beiden Unternehmen. Auch den Bankern, die den 39 Milliarden Dollar schweren Deal eingefädelt haben, könnten nach Berechnung von Thomson Reuters/Freeman Consulting 150 Millionen Dollar (104 Millionen Euro) an Gebühren durch die Lappen gehen.

Die Deutsche Telekom hat für den Deal die Deutsche Bank, Credit Suisse, Morgan Stanley und Citigroup engagiert. AT&T wird von Greenhill, Evercore and JP Morgan beraten. Jeder der Banken bekommt zwischen 18 Millionen und 36 Millionen Dollar, falls der im März angekündigte Verkauf über die Bühne geht. Die Telekom-Aktie startet am Donnerstagmorgen kaum verändert bei 8,80 Euro.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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