Taschen-PC-Hersteller
Palm muss Quartalsverlust hinnehmen

PalmOne, der weltgrößte Hersteller von Taschen-PCs, hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2003/2004 einen Verlust verbucht. Trotz höherer Verkaufszahlen blieb am Ende ein Minus von 4,1 Millionen Dollar.

HB MILPITAS. Ein Jahr zuvor hatte die Palm Inc., die im Juni den Konkurrenten Handspring übernahm, einen Gewinn von 3,5 Mill. Dollar (2,8 Mio Euro) erzielt. Der Umsatz stieg in dem am 28. November endenden Berichtszeitraum um fünf Prozent von 257,9 Mill. auf 271,2 Mill. Dollar, wie PalmOne am Donnerstag in Milpitas (Kalifornien) mitteilte.

PalmOne wertete das Quartalsergebnis als Erfolg. „Wir freuen uns sehr über die Fortschritte, die wir dieses Quartal erreichen konnten“, sagte PalmOne-Chef Todd Bradley. Die im Herbst eingeführten Gerätemodelle seien von den Kunden gut angenommen worden. PalmOne ist nach Bradleys Ansicht in einer „ausgezeichneten Position“, um den Markt für so genannte Handhelds auch weiterhin anzuführen.

Nach jüngsten Angaben des Marktforschungsinstituts Gartner baute PalmOne von Juli bis Ende September 2003 seine Marktführerschaft um 6,5 % auf 34,2 % aus. Konkurrent Hewlett-Packard holte mit einer Zuwachsrate von 98,5 % jedoch mächtig auf und erreicht inzwischen einen Marktanteil von 23,1 %, gefolgt von Sony (10,1 %) und Dell (5,5 %).

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