Telefonhersteller

Gigaset sieht sich nach Zukäufen um

Gigaset will auf dem Markt für elektronische Haustechnik punkten. Dazu sind neue Produkte nötig und an die will Vorstandschef Fränkl offenbar über Zukäufe gelangen.
Kommentieren
Schnurlose Telefone und weitere Gigaset-Produkte bei der Hauptversammlung 2011 in München. Quelle: dapd

Schnurlose Telefone und weitere Gigaset-Produkte bei der Hauptversammlung 2011 in München.

(Foto: dapd)

FrankfurtDer Telefonhersteller Gigaset sieht sich nach Übernahmekandidaten um. „Wir schauen uns ständig Firmen an, wollen aber nicht illusorische Preise zahlen, die vor allem im Internetsektor teilweise aufgerufen werden“, sagte Vorstandschef Charles Fränkl der „Süddeutschen Zeitung“.

Auf der Hauptversammlung am Dienstag will Fränkl den Aktionären Eckpunkte zeigen, wie die Münchener mit Home Networks und Geschäftskunden wachsen will. Die im Technologieindex TecDax notierte Firma investiert derzeit in eine neue Produktpalette, mit der sie auf dem Markt für elektronische Haustechnik punkten will. „Auf der Ifa zeigen wir dann die Produkte“, kündigte Fränkl an.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Telefonhersteller: Gigaset sieht sich nach Zukäufen um"

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%