Das Cyberattacken-Abwehrzentrum warnt Firmen vor dem Telekomkonzern aus China. Auch in den USA steht ZTE zunehmend unter Druck.

Kommentare

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  • Wie kann es sein, dass in Großbritannien offizielle Warnungen ausgegeben werden, weil ZTE „eine Gefahr für die nationale Sicherheit“ darstellt und in den USA ein komplettes Handelsembargo verhängt wird... während sich hierzulande die ZTE mit eigener Niederlassung breit macht und auch noch groß in den Breitbandausbau investiert und es niemanden interessiert, dass sie dadurch freie Hand haben, um großangelegt Daten von Kundenanschlüssen abzufischen?

    Oder wie soll man das hier verstehen?! :

    http://www.zte-deutschland.de/presse/press_releases/201710/t20171026_15584.html

    https://www.golem.de/news/bouwfonds-und-zte-konkurrent-fuer-deutsche-glasfaser-beginnt-mit-ausbau-1711-131000.html

    ZTE -DEUTSCHLAND- GmbH, Breitbandversorgung -DEUTSCHLAND- GmbH; -DEUTSCHE- Glasfaser GmbH - schreibt man oft genug DEUTSCHLAND drauf, fällt niemandem mehr auf das China drin steckt?!

    BBV Münsterland GmbH, BBV Rhein Neckar GmbH, BBV Ostwestfalen GmbH, hier werden offenbar ungeschützte(?) Ortsnamen verwendet um einen künstlichen Regionalbezug herzustellen und um die wahren Interessen der (chinesischen) Geldgeber/Investoren zu verschleiern. Daten sind die neue Währung und der Kunde schnell verkauft!!!

    Robert

Mehr zu: Telekomkonzern - „Gefahr für die nationale Sicherheit“ – Britische Behörde warnt vor chinesischer ZTE

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