Telekommunikationskonzerne
Telefonica leidet unter Verkäufen

Der spanische Telekommunikationskonzern Telefonica hat im dritten Quartal ihren Nettogewinn halbiert. Ursächlich dafür sei ein Sonderertrag im Vorjahr durch den Verkauf eines Unternehmensteils gewesen.

HB MADRID. Telefonica, weltweit das drittgrößte Unternehmen der Branche nach Marktwert, verzeichnete einen Nettogewinn von zwei Mrd. Euro nach vier Mrd. Euro im Vorjahr. Das lag im Rahmen der Analysten-Schätzungen.

Im vergangenen Jahr hatte das Madrider Unternehmen einen Sonderertrag von 1,37 Mrd. Euro verbucht, als es sich von dem TV-Produktionsunternehmen Endemol trennte.

Der bereinigte operative Gewinn vor Abschreibungen (OIBDA) fiel von Juli bis September um 15 Prozent auf 5,9 Mrd. Euro. Telefonica misst ihre Profitabilität an dieser Kennziffer. Der Umsatz kletterte um 5,7 Prozent auf 14,99 Mrd. Euro. Die Spanier bestätigten ihre Prognose für das Gesamtjahr.

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