Trotz Gewinnzuwachs
Sony Ericsson verfehlt Markterwartungen

Der weltweit viertgrößte Handy-Hersteller Sony Ericsson konnte im abgelaufenen Quartal deutlich mehr Mobiltelefone verkaufen als zuvor. Der Markterwartungen konnte das Unternehmen trotzdem nicht gerecht werden.

HB NEW YORK. Der Vorsteuergewinn des japanisch-schwedischen Gemeinschaftsunternehmens von Ericsson und Sony stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 55 Prozent auf 327 Mill. Euro, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte. Analysten hatten im Durchschnitt indes mit einem Zuwachs auf 385 Mill. Euro gerechnet. Der Umsatz stieg um knapp 37 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro und erfüllte damit die Erwartungen.

Im abgelaufenen Quartal verkaufte Sony Ericsson 24,9 Mill. Mobiltelefone, 59 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vor allem in den niedrigen und mittleren Preissegmenten habe es Zuwächse gegeben, hieß es weiter.

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