Übernahme
EA bleibt an Take-Two dran

Der Computerspiel-Riese Electronic Arts bleibt auf Expansionskurs. Das US-Unternehmen erneuert nun das Übernahmeangebot für den kleinen, aber durchaus erfolgreichen Take-Two. Für die ist das Angebot aber scheinbar weiter uninteressant.

HB NEW YORK. Der weltgrößte Computerspiele-Produzent Electronic Arts (EA) lässt im Tauziehen um den kleineren Rivalen Take-Two nicht locker und hat die Frist für sein Kaufangebot erneut verlängert. Die Führung von Take-Two lehnte die feindliche Offerte im Wert von rund zwei Mrd. Dollar (1,3 Mrd Euro) am Dienstag aber ein weiteres Mal als zu niedrig ab.

Die Take-Two-Aktionäre haben nun bis zum 18. Juli Zeit, ihre Aktien auch gegen die Empfehlung des Managements zu verkaufen. Den angebotenen Preis von 25,74 Dollar je Aktie erhöhte Electronic Arts nicht. Dabei kostete die Aktie an der Börse am Dienstag gut 26 Dollar. Take-Two hatte erst Ende April mit der vierten Folge seines Klassikers "Grand Theft Auto" einen Hit gelandet.

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