Umsatzplus dank PSB
Bechtle steigert den Gewinn

Der schwäbische IT-Händler und Systemintegrator Bechtle hat im dritten Quartal nach vorläufigen Zahlen (US-GAAP) ein Ergebnis (EBT) von rund 8,9 Millionen Euro erzielt. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Plus von rund 17 Prozent.

HB GAILDORF. Nach der Übernahme des hessischen Konkurrenten PSB hat Bechtle damit in den ersten neun Monaten 2003 bei Umsatz und Gewinn weiter zugelegt. Das Ergebnis vor Steuern sei in den ersten drei Quartalen nach vorläufigen Zahlen um über 40 % auf 16,9 Mill. € gestiegen, teilte Bechtle am Dienstag in Gaildorf mit. Der Umsatz kletterte nur durch die Einbeziehung von PSB vom April an leicht auf 562 (2002: 558,3) Mill. €. Im dritten Quartal lag der Umsatz mit gut 200 Mill. € um zwei Prozent unter Vorjahr, Bechtle allein verbuchte einen Rückgang um 16 %.

Zu den jüngsten Erwartungen für 2003 will sich Bechtle erst am 13. November äußern. Im August hatte Vorstandschef Gerhard Schick zwischen 790 und 830 Mill. € Umsatz anvisiert. Der Gewinn vor Steuern werde mindestens 21 Mill. € betragen, könne aber auch auf 23 Mill. € klettern, hieß es damals.

Die am Montag auf ein Jahreshoch gekletterte Bechtle-Aktie gab am Dienstag um 1,3 % auf 9,25 € nach. Die Aktie der Tochter PSB soll ab 2004 nur noch im Frankfurter Parkett-Handel gehandelt werden. Eine Zwangsabfindung (Squeeze-Out) der freien Aktionäre hatte Bechtle Ende September abgeblasen.

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