Untenehmen gibt keine Jahresprognose ab
IT-Dienstleister Plenum mit Verlust im ersten Quartal

Der IT-Dienstleister Plenum ist im Auftaktquartal 2004 wegen einer erhöhten Risikovorsorge in die Verlustzone geraten.

HB FRANKFURT. In den Monaten Januar bis März sei ein Verlust von rund 0,3 Mill. Euro angefallen nach einem Gewinn von 0,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die im Prime Standard gelistete Firma am Freitag in Wiesbaden mit. Der Verlust sei auf eine im ersten Quartal erhöhte Risikovorsorge für laufende Großprojekte um eine halbe Million Euro zurückzuführen. „Aus den damit abgebildeten Risiken ist in den Folgequartalen keine weitere Ergebnisbelastung zu erwarten“, hieß es.

Der Quartalsumsatz erhöhte sich den Angaben nach im Vorjahresvergleich leicht auf 10,7 (Vorjahr: 10,6) Mill. Euro. Der Auftragsbestand liege mit 20,3 Mill. Euro fast um das Doppelte über dem des Vorjahres.

Wegen des verhaltenen Konjunkturverlaufs und einer anhaltenden Investitionszurückhaltung bei Kunden sehe sich Plenum nicht in der Lage, eine konkrete Jahresprognose 2004 abzugeben, hieß es. Die Firma hoffe jedoch, Umsatz und Ertrag des Vorjahres wieder zu erreichen.

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