US-Chiphersteller Texas Instruments kämpft mit Konjunkturflaute

Schlechte Stimmung beim Elektronikkonzern Texas Instruments: Der Chiphersteller meldet für das dritte Quartal einen Umsatzrückgang. Verantwortlich dafür sei die schwache Weltwirtschaft.
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Texas Instruments leidet unter der Weltwirtschaft. Quelle: ap

Texas Instruments leidet unter der Weltwirtschaft.

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New YorkDer US-Chiphersteller Texas Instruments bekommt die Flaute der Weltwirtschaft immer stärker zu spüren. Der Umsatz ging im dritten Quartal nach Angaben von Montag binnen Jahresfrist um zwei Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar zurück. Die Verunsicherung und Zurückhaltung der Kunden mache sich in allen Geschäftsbereichen bemerkbar, sagte Finanzchef Kevin March.

Im letzten Viertel des Jahres rechnet der Konzern mit noch schwächeren Geschäften und geht von einem Umsatz von 2,83 Milliarden bis 3,07 Milliarden Dollar aus. Experten hatten für das laufende Quartal mit 3,24 Milliarden Dollar kalkuliert. Den Gewinn konnte TI aber dennoch kräftig um 30 Prozent auf 784 Millionen Dollar steigern.

Der Infineon -Konkurrent hatte bereits im September von einer unerwartet geringen Nachfrage gesprochen und Einsparungen angekündigt. Die Aktie notierte nachbörslich kaum verändert.

  • rtr
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