US-Mobilfunkanbieter
Sprint erwägt Auslagerung des Netz-Managements

Der US-Mobilfunkanbieter Sprint Nextel erwägt angeblich, das Management seiner Handy-Netze auszulagern. Wer das übernehmen soll ist demnach auch schon klar.

HB NEW YORK. Die Verhandlungen mit dem schwedischen Konzern Ericsson über die Auslagerung seien in der letzten Phase, berichtete das "Wall Street Journal" auf seiner Internetseite unter Berufung auf Kreise. Bis zu 7 000 Angestellte in den USA könnten künftig für die Schweden arbeiten. Mit dem Outsourcing wolle Sprint bis zu 20 Prozent Kosten sparen. Ericsson habe Aussicht auf bis zu zwei Milliarden Dollar über mehrere Jahre, um für Sprint die Handy-Netze zu betreiben.

Sprint könnte sich aber auch noch ganz gegen die Auslagerung entscheiden, berichtete die Zeitung. Der Konkurrent der Telekom-Tochter T-Mobile leidet massiv unter Kundenschwund.

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