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US-Telekomriese: AT&T ist trotz Milliardenverlust optimistisch

Der US-Telekomkonzern AT&T hat knapp 3,9 Milliarden US-Dollar verloren - und das lässt sich als gute Nachricht sehen: Schließlich war der Verlust im Vorjahr noch gravierender. Zudem gibt es einen Lichtblick.

Zahlungen in Pensionskassen haben den Gewinn bei AT&T geschmälert. Quelle: dapd
Zahlungen in Pensionskassen haben den Gewinn bei AT&T geschmälert. Quelle: dapd

New YorkDer US Telekomkonzern AT&T hat im vierten Quartal unter hohen Belastungen für seine Pensionskassen und den Auswirkungen von Wirbelsturm "Sandy" gelitten und einen Milliardenverlust verbucht. Operativ lief es hingegen besser, wie der Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte.

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Zudem hatte der Konkurrent von Verizon, Sprint Nextel und T-Mobile USA bereits in der vergangenen Woche davor gewarnt, dass Belastungen von zehn Milliarden US-Dollar für die Rentenkassen verbucht würden. Wegen der unsicheren Konjunktur erwartet die Nummer Zwei auf dem US-Markt weniger Rendite für seinen Rentenfonds.

Der Verlust unter dem Strich war mit knapp 3,9 Milliarden US-Dollar nicht so hoch wie die 6,7 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Damals hatten der geplatzte Kauf des US-Geschäfts der Deutschen Telekom und Verluste des konzerneigenen Pensionsfonds sowie Abschreibungen schwer auf der Bilanz gelastet.

Der Umsatz legte im Schlussquartal noch minimal um 0,2 Prozent auf 32,6 Milliarden Dollar zu. Experten hatten 32,2 Milliarden Dollar erwartet.Für das laufende Jahr stellte Vorstandschef Randall Stephenson ein Umsatzplus von mehr als zwei Prozent und ein weiterhin starkes Mobilfunkgeschäft in Aussicht.

Positiv überraschte das Unternehmen einige Analysten bei der Zahl der Neukunden. Im vierten Quartal konnten 780.000 zusätzliche Kunden gewonnen werden, mehr als Analysten erwarteten, die mit knapp 700.000 gerechnet hatten.

Die im US-Leitindex Dow Jones Industrial notierte Aktie rückte nachbörslich um 0,15 Prozent vor.

  • 25.01.2013, 01:27 Uhrmaximilian@baehring.at

    AT and T (sprich "atent") hört sich an wie Sprengstoffanschlag oder Lieferung per TNT-Post!

  • 25.01.2013, 01:24 Uhrob@bad-homburg.eu

    Und bei uns waren die Südosteuropäer wieder im Hause. Das bemerkt anhand eines neuen Aushangs der über die gelbe Tonne informiert obgleich keine gelbe Tonne vorhanden ist.

    http://central.banktunnel.eu/20120325-0100-hoelder4-zettel.jpg

    ich tippe ja mal (als Untertitel-Ermittler der resse) auf ganz üble Verdrängungskämpfe bei den Hausmiesterservice-Firmen da dort kleinere Bauarbeiten vergeben werden. Und mittels solcher können die "Scheinselbständigen" Südosteruorpäer dann ins Land geschleust werden bevor man sie nach einer Midnestarbeitszeit in Deustchalnd die sie vor Abschiebung schützt auf die H(artz)IV-Payrolll des Arbeitsamtes setzt. Erkennbar anhand von Bauschuttablagerungen auf dem Grundstück!

    Wenn ich "Hausmeister"-"Dienst" schreibe konnotiere ich damit was anderes aus meiner Zeit als Zivildiesnleistender.

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