Vergleiche über 200 Millionen Dollar
Microsoft einigt sich mit Sammelklägern

Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat mit sechs weiteren US-Bundesstaaten eine Einigung über Wettbewerbs-Sammelklagen erzielt. Microsoft leistete dafür eine Vergleichszahlung von rund 200 Mill. $ (169,3 Mio Euro).

HB REDMOND. Damit laufen nur noch in fünf Bundesstaaten Klagen von Nutzern mit dem Vorwurf überhöhter Preise. Die bisher insgesamt zehn Vergleiche kosten Microsoft zusammen 1,55 Mrd. Dollar. Die jüngste Vergleichszahlung soll in Form von Gutscheinen für den Kauf von Hard- und Software erfolgen, teilte das Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) in Redmond (US-Staat Washington) mit.

Im jüngsten Schritt wurden die Klagen in den Staaten North Carolina, North Dakota, South Dakota, Tennessee und Kansas sowie dem District of Columbia beigelegt. Die Kunden werfen dem Softwaregiganten vor, er habe mit überhöhten Preisen seine monopolartige Stellung ausgenutzt und die Kunden übervorteilt. In dem für den Softwarehersteller bislang teuersten Vergleich hatte sich Microsoft in Kalifornien mit den Sammelklägern Anfang des Jahres auf eine Zahlung von rund 1,1 Mrd. Dollar geeinigt.

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