Verlagskonzern
Pearson erhöht die Dividende

Nach einem trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise erfolgreichen Jahr will der britische Verlagskonzern Pearson seine Dividende erhöhen. Die Ausschüttung pro Aktie werde um sieben Prozent auf 33,8 Pence (0,38 Euro) steigen.

HB LONDON. Der bereinigte Gewinn pro Aktie war im vergangenen Jahr um 24 Prozent auf 57,7 Pence gestiegen. Der Konzern hatte bereits im Januar ein mehr als 20-prozentiges Plus mitgeteilt. Der Umsatz stieg währungsbereinigt um acht Prozent auf 4,8 Mrd. Pfund (5,4 Mrd Euro).

Für dieses Jahr gab sich Vorstandschefin Marjorie Scardino vorsichtig: "Wir erwarten keine rasche Verbesserung der Wirtschaftslage, aber wir erwarten, dass unser Unternehmen wetterfest und aggressiv bleibt." Pearson wolle ein Ergebnis auf dem Niveau von 2008 oder darüber erreichen. Das Unternehmen verlegt zahlreiche Lehrbücher und besitzt die Wirtschaftszeitung "Financial Times" (FT) sowie die zweitgrößte Verlagsgruppe der Welt, Penguin Books.

Im vergangenen Jahr stieg der Gewinn bei der FT den Angaben zufolge um 13 Prozent auf 195 Mio. Pfund, Penguin legte um vier Prozent auf 93 Mio. Pfund zu. Im Lehrbuchgeschäft wuchs der Profit um elf Prozent auf 474 Mio. Pfund.

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