Verletzung der Iran-Sanktionen USA verbieten offenbar Geschäfte mit Chinas Handybauer ZTE

Weil ZTE die Iran-Sanktionen umgangen hat, dürfen US-Firmen laut einem Bericht keine Geschäfte mehr mit den chinesischen Konzern machen.
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Der chinesische Smartphone-Bauer hat illegal Waren aus den USA in den Iran exportiert. Quelle: Reuters
ZTE

Der chinesische Smartphone-Bauer hat illegal Waren aus den USA in den Iran exportiert.

(Foto: Reuters)

WashingtonDas US-Handelsministerium zieht Insidern zufolge Konsequenzen aus dem Streit mit dem chinesischen Handybauer ZTE über Verletzungen der Iran-Sanktionen. US-amerikanische Firmen dürften für sieben Jahre keine Bauteile an ZTE verkaufen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

ZTE hatte sich im vergangenen Jahr vor Gericht schuldig bekannt, illegal Waren und Technologie aus den USA in die Islamische Republik importiert zu haben. Als Strafe wurden zunächst 890 Millionen Dollar fällig. Weitere 300 Millionen Dollar könnten noch verhängt werden.

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  • rtr
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