Videospiel-Hersteller
Electronic Arts übertrifft Erwartungen

Dank seiner Verkaufsschlager „Fifa“ und „Madden“ hat der weltgrößte Videospiel-Hersteller Electronic Arts (EA) im abgelaufenen Quartal bereinigt mehr verdient als erwartet.

HB SAN FRANCISCO. Für das zweite Quartal gab der Konzern nach US-Börsenschluss einen Nettoverlust von 195 Mill. Dollar oder 62 Cent je Aktie nach einem Gewinn von 22 Mill. Dollar im Vorjahreszeitraum bekannt. Ohne Sonderposten verbuchte EA aber einen Gewinn von 27 Cent je Anteilschein. Analysten hatten auf dieser Basis lediglich mit 20 Cent gerechnet.

Der Nettoumsatz schrumpfte um 18 Prozent auf 640 Mill. Dollar. Allerdings legte der Umsatz insgesamt unter Einberechnung von Erlösen, die eigentlich erst später verbucht werden, um 19 Prozent zu.

Für das laufende Quartal, in das auch das für die Videospielbranche wichtige Weihnachtsgeschäft fällt, erwartet EA den Angaben nach ohne Sonderposten einen Gewinn von 75 bis 95 Cent je Aktie. Beim Nettoumsatz peilt der Konzern 1,63 bis 1,8 Mrd. Dollar an.

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