Videospiele
Electronic Arts legt zu, ist aber skeptisch

Der Videospielhesteller Electronic Arts hat im abgelaufenen Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Allerdings enttäuschte der Konzern mit seinem Ausblick.
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HB SAN FRANCISCO. Die Geschäfte beim Videospiele-Hersteller Electronic Arts (EA) sind im abgelaufenen Quartal besser als erwartet gelaufen. Mit seinem Ausblick enttäuschte der Konzern allerdings. Für sein zweites Geschäftsquartal per Ende September wies EA am Dienstag nach US-Börsenschluss ohne Sonderposten einen Gewinn pro Aktie von zehn Cent aus.

Analysten hatten im Schnitt einen Verlust von zehn Cent erwartet. Der Umsatz sank mit 23 Prozent auf 884 Mio. Dollar nicht so deutlich wie vorhergesagt. Umsatzbringer sei vor allem das Spiel "Fifa 11" gewesen, hieß es.

Für das laufende Vierteljahr sagte der Konzern einen Gewinn pro Aktie ohne Sonderposten zwischen 50 und 60 Cent und einen Umsatz von 1,375 bis 1,5 Mrd. Dollar voraus. Die Experten gingen bislang im Schnitt von 70 Cent Gewinn und 1,44 Mrd. Dollar Umsatz aus.

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