_

Videospiele: Electronic Arts legt zu, ist aber skeptisch

Der Videospielhesteller Electronic Arts hat im abgelaufenen Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Allerdings enttäuschte der Konzern mit seinem Ausblick.

Szene aus "Medal of Honor" von EA. Quelle: DAPD
Szene aus "Medal of Honor" von EA. Quelle: DAPD

HB SAN FRANCISCO. Die Geschäfte beim Videospiele-Hersteller Electronic Arts (EA) sind im abgelaufenen Quartal besser als erwartet gelaufen. Mit seinem Ausblick enttäuschte der Konzern allerdings. Für sein zweites Geschäftsquartal per Ende September wies EA am Dienstag nach US-Börsenschluss ohne Sonderposten einen Gewinn pro Aktie von zehn Cent aus.

Anzeige

Analysten hatten im Schnitt einen Verlust von zehn Cent erwartet. Der Umsatz sank mit 23 Prozent auf 884 Mio. Dollar nicht so deutlich wie vorhergesagt. Umsatzbringer sei vor allem das Spiel "Fifa 11" gewesen, hieß es.

Für das laufende Vierteljahr sagte der Konzern einen Gewinn pro Aktie ohne Sonderposten zwischen 50 und 60 Cent und einen Umsatz von 1,375 bis 1,5 Mrd. Dollar voraus. Die Experten gingen bislang im Schnitt von 70 Cent Gewinn und 1,44 Mrd. Dollar Umsatz aus.

  • Die aktuellen Top-Themen
Logistikspezialist: Rollen, die die Welt bewegen

Rollen, die die Welt bewegen

Im Schatten des Internethandels ist der Fördertechnikhersteller Interroll zum weltweit gefragten Anbieter geworden. Seine Stärke sind robuste und feingesteuerte Systeme - mittlerweile auch jenseits der Versandbranche.

Solarenergie: Sonne liefert Deutschland so viel Strom wie 20 AKWs

Sonne liefert Deutschland so viel Strom wie 20 AKWs

Energiewende und sommerliches Wetter machen es möglich: Deutschland hat eine neue Spitzenleistung bei der Sonnenenergie erreicht. Die Solaranlagen im Bundesgebiet produzierten am Freitagmittag rund 20.000 Megawatt Strom.

Übersee-Stahlwerke: Thyssen-Krupps US-Tochter schwächelt

Thyssen-Krupps US-Tochter schwächelt

Thyssen-Krupps US-Stahltochter schreibt rote Zahlen - und das scheint sich auch in Zukunft nicht zu ändern. Vorstandschef Heisinger glaubt kaum an Besserung, die Entwicklung hänge vor allem von den Stahlpreisen ab.

  • Video

Global 3000 Die Fischer von Limbé

Für die Fischer an Kameruns Küsten werden die Aussichten immer schlechter. Es gibt immer weniger Fische, ausländische Trawler haben die Gewässer fast leer gefischt. Auch die kleine Stadt Limbé leidet unter der Krise.

  • Business-Lounge
Business-Lounge: Die großen Auftritte der Entscheider

Die großen Auftritte der Entscheider

Premieren, Feste, Symposien oder Jubiläen – es gibt viele Anlässe, bei denen die Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Verfolgen Sie die Auftritte in Bildern.

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DEUTSCHLANDS ANZEIGENPORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Verkaufsangebote Verkaufsgesuche




 

.