Videospiele-Hersteller
EA lässt Milliarden-Offerte für Take-Two auslaufen

Der Videospiele-Hersteller Electronic Arts verfolgt nach monatelangem Widerstand sein Übernahmeangebot für den Rivalen Take-Two vorerst nicht mehr weiter. Der US-Konzern kündigte am Montag an, die Offerte über zwei Mrd. Dollar am Abend auslaufen zu lassen. Allerdings würden die Gespräche zwischen beiden Unternehmen auf privater Ebene fortgesetzt.



Take-Two hatte das ursprüngliche Angebot vor dem erfolgreichem Verkaufsstart seines Kassenschlagers „Grand Theft Auto IV“ als zu niedrig zurückgewiesen. EA wollte sich mit dem kleineren Rivalen im Kampf um die Spitzenposition auf dem lukrativen Spiele-Markt stärken. Größter Herausforderer ist der französische Medienkonzern Vivendi, der den US-Spielehersteller Activision für 9,85 Mrd. Dollar übernommen und mit seiner Spiele-Sparte Blizzard fusioniert hat.

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