Videospiele
Marktführer Electronic Arts schluckt Konkurrenz

Der weltgrößte Videospiel-Hersteller Electronic Arts (EA) kauft zwei Konkurrenten. Mit der Übernahme von Bio Ware und Pandemic Studios ergänzt EA nach eigenen Angaben sein Sortiment und schließt damit wichtige Lücken in seinem Angebot. Das lässt sich der Marktführer einiges kosten.

HB SAN FRANCISCO. Es ist Electronic Arts 855 Millionen Euro wert, sich bei Action- und Rollenspielen besser zu positionieren. Im Geschäftsjahr 2008 werde das Geschäft den Gewinn um 30 bis 40 Cent je Aktie drücken, teilte das Unternehmen am Donnerstag weiter mit.

Den Umsatz werde es in den beiden Folgejahren um jeweils mehr als 300 Millionen Euro – rund ein Zehntel des Umsatzes im vergangenen Geschäftsjahr – in die Höhe treiben, sagte EA-Chef Warren Jenson.

Für das im September beendete zweite Quartal rechnet EA nun damit, seine früheren Gewinn- und Umsatzprognosen zu übertreffen. Diese waren von einem Nettoverlust von 76 bis 92 Cent je Aktie und einem Umsatz von 825 bis 910 Millionen Dollar ausgegangen.

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