Vivendi Universal, Sony BMG, Emi und Warner Music Group
Spitzer ermittelt gegen Musikbranche

New Yorks Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer hat nun auch die Medienbranche ins Visier genommen. Er ermittl, wie die großen Musikkonzerne eine Radioausstrahlung ihrer Produkte sicherstellen,

HB NEW YORK. Spitzer habe damit angefangen, Dokumente und Informationen von der Vivendi Universal SA, Warner Music Group, EMI Group plc und Sony BMG Music Entertainment anzufordern, schreibt das „Wall Street Journal“ (WSJ - Freitagausgabe) unter Berufung auf informierte Kreise. Warner Music soll dabei eine Vorladung erhalten haben. Ob die übrigen Unternehmen ebenfalls eine erhalten hätten, sei ungewiss.

Die Untersuchung richtige sich auf die Frage, wie die unabhängigen Promoter als Mittelsmänner zwischen Radiosendern und Plattenlabel für eine Ausstrahlung ihrer Musik zu einer attraktiveren Sendezeit sorgten. Die Promoter werden von den Plattenunternehmen bezahlt. Es sei aber nicht das erste Mal, dass die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft ihr Interesse auf die Musikbranche richte. Bei der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft sei für eine Stellungnahme laut „WSJ“ keiner zu erreichen gewesen.

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