Vorgabe an die Führungskräfte
Bertelsmann-Chef peilt Umsatzrekord an

Bislang liegt der Umsatzrekord von Bertelsmann bei 19,3 Milliarden Euro. Spätestens bis 2017 soll er auf 20 Milliarden Euro steigen. Das verkündete Unternehmenschef Thomas Rabe auf einer Tagung im Silicon Valley.
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HamburgDer Medienkonzern Bertelsmann will bis 2016, spätestens aber bis 2017 seinen Umsatz von zuletzt 16,1 Milliarden Euro auf 20 Milliarden Euro steigern. Nach Informationen des Handelsblatts (Montagausgabe) hat dies Unternehmenschef Thomas Rabe auf einem Führungskräftetreffen im amerikanischen Silicon Valley angekündigt. Die Zeitung beruft sich dabei auf Teilnehmer der Tagung.

20 Milliarden Euro wären eine neue Bestmarke für Bertelsmann. Seinen bisher höchsten Umsatz erzielte das Medienhaus 2006, als 19,3 Milliarden Euro erlöst wurden.

Rabe kündigte zudem an, dass der Konzern in die Business Information, das Geschäft mit zumeist digitalisierten Fachinformationen für Unternehmen, einsteigen wolle. Wie bereits die Wachstumsfelder Bildung und Musik solle Business Information als eigenes Geschäftsfeld entwickelt und nicht in eine bereits bestehende Unternehmenstochter eingegliedert werden.

Kommentare zu " Vorgabe an die Führungskräfte: Bertelsmann-Chef peilt Umsatzrekord an"

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  • Was war dann bitte schön mit Möchtegern-Chef-Middelhoff, Verweser-Thielen, Angeblich-Logistik-Profi-Ostrowski und seinem Nachfolger Zahlen-Finanz-Heini-Rabe?

    Ich rede von den letzten 15 Jahre der Bertelsmann-Topführung.

    Alles klägliche Versager - im Sinne des Herrn Reinhard Mohn.

  • Die Armutslüge

    Es ist also eine LÜGE dass medienkonzerne
    wie bertelsmann und consorten am hungertuch nagen

    wenn ja ist es halt nur m i s s wirtschaft

    diese lüge führte zu einem lizenzgesetz
    durch das vg media und weitere vereine/gesellschaften
    von j e d e m der theoretisch den scheiß der von diesen vertretenen sendern empfangen könnte
    gebühren verlangen kann
    obgleich 50% der sendzeit nicht mühevoll erstelltwird(so gibt es vg media an) sondern aus werbung, eigenwerbung(djingels),
    weitere 48% übernahmen und oder ausgeschlachtete medieninhalte von beim mutterkonzern angesiedelten medien, bestehen.
    das heißt es wird für einzelne inhalte doppelt und dreifach kassiert
    versüßt hatte mann uns ende der 80er die privatsender mit der lüge keine gebühren alles durch werbung finanziert



    PS vg media hat erst einmal die aufgabe sich selbst zu finanzieren
    solang bis genügend akzeptanz für die GEZ der privaten im volkskörper vorhanden ist
    dann erst ist es interessant
    dann erst werden die möglichkeiten des gesetzes ausgeschöpft
    dann erst wird der vermeintlich reale preis verlangt
    dann kommen die anderen „lizenz“gesellschaften aus der deckung
    das wird teuer

    Fazit: geld verdient mann nicht mit ehrlicher arbeit sondern nur durch lobbyismus

  • BERTELSMANN: NEOLIBERALISMUS UND ZUWANDERUNG

    Ausgerechnet Bertelsmann - der Konzern- der Konzern der "immer mitregiert" und Deutschland gemäß seinen Vorstellungen und ökonomischen Interessen umgestalteten will.

    Der Bertelsmann Konzern betreibt mit seinen Milliarden Lobbyarbeit für eine neoliberale, marktradikale Politik sowie M a s s e n z u w a n d e r u n g und Multikulturalismus:

    http://korrektheiten.com/2011/04/25/migrationsland-2011-stiftungen-sachverstaendigenrat/

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