Vorstand Eric Benhamou: "Margen verbessern sich stetig"
Palm grenzt Verluste ein

Dank der höheren Nachfrage bei Taschencomputern hat Palm seinen Verlust im ersten Geschäftsquartal verringert. Der Fehlbetrag sei auf 21,7 Millionen Dollar gesunken von 258,7 Millionen Dollar im Vorjahr, teilte Palm am Donnerstagabend mit.

HB NEW YORK. Palm verzeichnete im ersten Geschäftsquartal eine höhere Nachfrage nach seinen Produkten. Der Taschencomputer-Hersteller konnten den Umsatz um 3 Prozent auf 177,4 Mill. Dollar (157,7 Mill. Euro) steigern und übertraf damit die Prognosen der Analysten.

Ohne Berücksichtigung von Kosten im Zusammenhang mit der Umstrukturierung des Unternehmens und Sonderaufwendungen hätte der Verlust 16,9 Mill. Dollar oder 58 Cent je Aktie betragen.

Palm-Chef Eric Benhamou zeigte sich zufrieden. Die Margen würden sich stetig verbessern. „Auf kurz- und mittelfristige Sicht registrieren wir viele Indikatoren für eine neue Wachstumswelle für die Taschen-Computern-Industrie“, sagte er. Im ersten Quartal lieferte Palm 645 000 Taschen-Computer aus. Das Unternehmen steht kurz vor der Übernahme des Wettbewerbers Handspring.

Palm-Aktien verloren im nachbörslichen Handel auf 21,90 Dollar von 22,57 Dollar zum Schluss der Technologiebörse Nasdaq.

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