Werbeeinnahmen steigen
Werbeplätze in klassischen Medien gefragt

Radio, Fernsehen und Printmedien verkaufen ihre Werbeplätze wieder gut. Von Januar bis September sind die Ausgaben für Werbung in den klassischen Medien um 5,1 Prozent auf 14 Mrd. Euro gestiegen.

HB HAMBURG. „Alle Medien schließen in den ersten neun Monaten des Jahres mit einem Plus ab und auch für die kommenden drei Monate ist auf Grund der insgesamt positiven Stimmung im Werbemarkt von einem weiteren Wachstum auszugehen,“ erklärte Geschäftsführer Ludger Wibbelt von Nielsen Media Research am Mittwoch in Hamburg.

Das Fernsehen verbuchte Werbeeinnahmen von 5,6 Mrd. Euro, 2,9 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Werbeeinnahmen der Tageszeitungen wuchsen um 6,6 Prozent auf 3,8 Mrd. Euro ohne Rubrikenanzeigen. Publikumszeitschriften verzeichneten bei einem Werbeumsatz von 2,9 Mrd. Euro ein Plus von 8,7 Prozent. Das Radio konnte Werbeaufwendungen in Höhe von rund 841 Mill. Euro erwirtschaften und somit eine Steigerung von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielen. Die Werbeeinnahmen von Plakaten steigerten sich um 3,9 Prozent auf knapp 503 Mill. Euro. Fachzeitschriften erzielten die höchste prozentuale Wachstumsrate und konnten einen Anstieg von 9,2 Prozent auf 332 Mill. Euro verzeichnen, wie Nielsen mitteilte.

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