Es ist der größte Internetdeal seit mehr als zehn Jahren. Jan Koum, ein aus der Ukraine eingewanderter Software-Entwickler, verkauft den Nachrichtendienst WhatsApp an Facebook – und wird Milliardär.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • da kann man mal sehen was es einem Mark Zuckerberg wert ist an die Verschlüsselung von Millionen von Smartphone Nutzern zu kommen. Aber evtl. handelt er ja nur im Auftrag von anderen, die das Geld ja aus dem Nichts erschaffen können ;-)

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Facebook ist leider seit fast 2 Jahren nicht mehr die Website mit den meisten Usern.

    Daher dieser Verzweiflungs-Akt völlig überteuerte Transaktion
    war das gewesen.

    Die User bei Facebook werden immer älter.

    Wenn Herr Zuckerberg mithalten will muss er Innovationen und neue
    Features bringen anstatt einfach andere dazu zukaufen.

    Denn noch so einen Zukauf kann sich Facebook nicht mehr leisten.

    Man wird in Zukunft verstärkt die mobilen User anzapfen das wurde
    lange Zeit bei Facebook verschlafen.

  • @kognitiver
    Genau so ist es, wo bleibt hier die Realation zu den für die Menschheit lebensnotwendigen Werten.

  • Facebook kriegt sie alle, wenn nötig durch Firmenzukäufe. Leider stört es die wenigsten. Unglaublich. Rette sich wer kann.

  • Ich möchte jetzt kein Facebook-Aktionär sein.Denn wenn die Gründer von Whats App ihre Anteile versilbern,kommt der Markt unter Druck.Wer´s nicht glaubt,die Mannesmänner haben es mit den Vodafone-Anteilen,genau so gemacht,wie die Voicestream Aktionäre, mit den Telekomaktien.Meist gibt es eine zwar eine Haltefrist und einen Tag X der Übertragung,aber meist sinkt der Wert der zu übertragenden Anteile schon vorher,so dass am Ende immer mehr Anteile überschrieben werden müssen, um auf das gleiche Geld zu kommen,ein Teufelskreis für die Aktionäre der übernehmenden Firma.

  • Schlechter Schreibstil meine Damen und Herren von der Redaktion. Koum ist kein eingewanderter Software-Entwickler,
    er ist mit seiner Mutter als Jugendlicher eingewandert und machte seine Ausbildung in den Staaten. Erst dort wurde er Software-Entwickler und sah seine Chancen. Hier in diesem Text ist es nicht so gravierend, was machen wir aber, wenn über Christian Wulff täglich Platitüden und Unwahrheiten ergossen werden; schlimm, ganz schlimm. Das nennt sich dann Pressefreiheit. Eigentlich sollten wir diese Leute bei mehrmaliger Wiederholung nach Sibirien zum Schnee schippen schicken, so für vier Wochen erstmals.

  • Das einzig smarte am Smart-Phone waere...es nicht zu nutzen. Wer es dennoch tut, der soll sich bitte nicht darueber beklagen, das wohl ausgefeilteste Spionagetool der bisherigen Menschheitsgeschichte zu nutzen. Dies nicht zu erkennen, waere nicht mal nicht nur smart, sondern extrem dumm.

  • Ich seh´s entspannt. Gibt genug Alternativen zu whatsapp. Wenn die sich in eine falsche Richtung entwickeln, sind sie ganz schnell wieder weg und Mark hat 16Mil zum Fenster raus geworfen. Frag mich so wieso wie das Geld wieder eingespielt werden soll. Ich habe eher den Eindruck, dass FB, und nicht nur die, Anlagenotstand haben und nicht wissen wohin mit ihrem Geld/Aktien.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%