Yahoo und Marissa Mayer: Ergebnis eines radikalen Sparkurses

Yahoo und Marissa Mayer
Chefin ohne Courage

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Ergebnis eines radikalen Sparkurses

Die aktuellen Quartalszahlen rechtfertigen solches Selbstbewusstsein nicht. Zwar stiegen Yahoos Gewinne auf 163 Millionen Dollar oder 17 Cent pro Aktie, Experten hatten nur mit 14 Cent gerechnet. Doch das ist nur Ergebnis eines radikalen Sparkurses. Vergangenes Jahr hatte die Firma 20 Prozent der Mitarbeiter entlassen.

Der Umsatz im wichtigen Kerngeschäft mit Werbung befindet sich nach wie vor auf Talfahrt. Er fiel um 14 Prozent auf 857 Millionen Dollar nach Abzug aller Zahlungen an Yahoos Werbepartner. Erst im vergangenen Quartal war dieser Wert um 15 Prozent gesunken. Und die Prognosen der Analysten für die Zukunft von Yahoos Werbegeschäft fallen ebenfalls negativ aus.

Laut eMarketer wird der Konzern bis Ende dieses Jahres nur noch 1,5 Prozent des weltweiten Geschäfts mit digitalen Werbeformaten besetzen. Verglichen mit anderen Anbietern fällt das einst mit Bannerwerbung groß gewordene Yahoo immer weiter zurück. Google besitzt inzwischen 30,9 Prozent dieses Marktes.

Besonders dramatisch sieht es im wichtigen Geschäft mit mobiler Werbung aus. Hier wird Yahoo bis Ende 2016 einen Marktanteil von 1,2 Prozent besetzen, Google hingegen 34,5 Prozent und Facebook 20,2 Prozent.

Mayer wird alles tun, um den Deal mit dem Telekommunikationskonzern zu retten. Verizon-Vertreter Craig Silliman hat die Konzernchefin bereits aufgefordert, zu belegen, dass das massive Datenproblem sich nicht negativ auf den Unternehmenswert auswirkt. Den Beweis dafür bleibt die Yahoo-Chefin allerdings nach wie vor schuldig.

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Kommentare zu " Yahoo und Marissa Mayer: Chefin ohne Courage"

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  •  Es darf nicht sein das Frauen trotz schlechterer Leistung bevorzugt eingestellt und auf Posten kommen wo die nicht hingehören. Wo ist der Vorteil für die Gesellschaft?
    Wenn ich höre das die Grünen das durchsetzen wollen frage ich mich welches Unternehmen das akzeptieren würde und was das Bundesverfassungsgericht dazu sagt so etwas nennt man

    D I S K R I M I N I E R U N G

    Comprende?! Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Herr Gess und Mutter Bollmohr
    Sie sind doch gar nicht in der Lage als Vertreter rot grünen Gleichheitswahnsinns zu refleketieren das ewige Gleichmacherei nicht bedeuten kann Frauen bevorzugt einzustellen und Quoten einzurichten und dergleichen Unsinn. So etwas ist DISKRIMINIERUNG und wird auch vor keinem Bundesverfassungsgericht bestand haben!
    Es sollte mal wieder nach Leistung gehen und nichts anderes. Frauen sind nicht per se die besseren Führungskräfte. Stehen der Geldgier und Machtgier den anderen in nichts nach siehe Frau Schaeffler , Merkel, Roth, van der Layen Nahles und Co.
    Leider kann ich denen keine sagenhaften Erfolge durch weibliche Fähigkeiten zuschreiben sondern eher durch kopiertes männliches Verhalten auf ihren Erfolg schliessen.
    Das Frauen ohne bessere Leistungen zu erzielen nun in allen Bereichen der Gesellschaft bevorzugt werden sollen kann doch nur von irrwitzigen rot grünen Fantasten herkommen die wie üblich noch nie in einem Unternehmen gearbeitet haben , deren weitere Ideen die Abschaffúng der Bundeswehr und der alleinige Ausstieg aus der Atomenergie in Europa ohne Alternativen zu haben, wobei am Ende Atomstrom aus neuen Meilern aus Frankreich und Tschechien eingekauft wird. Das Frau Merkel ohne Grund nach Fukushima tagelang deutsche Atommeiler ausschalten liess hat den Steuerzahler übrigens 60 Mio Euro per Bundesgerichtsbeschluss gekostet. Ja meine Damen und Herren so sieht Frauenpolitik in diesem unserem Lande aus ( mit Gerichtsurteilen). Damit muss sofort Schluss sein! Oder Karsruhe wird das entscheiden wie schon so oft das versagen der Politik(innen) dort revidiert wurde. Herr Sarrazin bitte helfen!

  • Sie ist jung und hübsch und hat Geld.

    Der Rest wird ihr egal sein, insbesondere was die Journalisten hier schreiben. Und die Kommentare sowieso.

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