Zeitschriftenverlag
Gruner + Jahr will Online-Geschäft stärken

Der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr rüstet sich für das Digitalzeitalter. Mit einem Konzernumbau und Investitionen will er so aus der Krise. Sogenannte „Communities of Interest“ sollen die Nutzer wieder mehr anziehen.
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MünchenDer kriselnde Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr rüstet sich mit einem erneuten Konzernumbau und millionenschweren Investitionen für das Digitalzeitalter. Die erst im vergangenen Jahr zu zwei Verlagsgruppen zusammengefassten Zeitschriftentitel werden nun nach acht Nutzergruppen thematisch aufgeteilt, wie die Bertelsmann -Tochter am Dienstag mitteilte. An diesen so genannten "Communities of Interest" solle sich der Ausbau von Print- und Online-Angeboten orientieren. "Wir transformieren G+J vom Zeitschriftenhaus zum Inhaltehaus", erklärte Vorstandschefin Julia Jäkel, die seit April allein an der Firmenspitze steht. Digitalangebote sollten nicht mehr nur Ableger der immer noch dominierenden Zeitschriften sein.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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