Zusammen 65 Prozent
dpa und AFX steigen bei Schweizer Agentur AWP ein

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) und AFX News sind bei der führenden Schweizer Finanznachrichtenagentur AWP eingestiegen. Bislang gehörte die AG für Wirtschaftspublikationen (AWP/Bern) zu 100 Prozent der größten Schweizer Nachrichtenagentur sda.

HB BERN. Nach sda-Angaben vom Montag in Bern behält sie 35 Prozent des AWP-Kapitals, während die Deutsche Presse-Agentur GmbH (Hamburg) nun mit 35 Prozent und AFX News Ltd (London), die zu Agence France Press gehört, mit 30 Prozent beteiligt sind. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. AWP erzielte 2004 einen Umsatz von rund fünf Millionen Schweizer Franken (3,2 Mio Euro) und beschäftigt derzeit rund 20 Journalisten.

Mit ihrer neuen Partnerschaft wollen die Schweizerische Depeschenagentur AG (sda), AFX und die dpa ihre Stellung bei Wirtschafts- und Finanzinformationen stärken. AWP mit redaktionellem Hauptsitz in Zürich bietet Finanznachrichten und Analysedienste in Deutsch, Französisch und Italienisch für eine professionelle Kundschaft und für Finanz-Websites an. Diese Dienste sollen ausgeweitet werden.

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