Zwischenbilanz
AT & T profitiert von Fusionen

Der US-Telekomkonzern AT & T hat im ersten Quartal 2007 mehr verdient als erwartet. Vor Sonderposten sei der Gewinn je Aktie von 0,52 Dollar im Vorjahreszeitraum auf 0,65 Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in San Antonio mit.

dpa-afx SAN ANTONIO. Damit lag AT & T über den Prognosen der von Thomson Financial befragten Analysten, die im Schnitt von 0,61 Dollar je Aktie ausgegangen waren. Der bereinigte Überschuss verbesserte sich von 2,0 auf 4,1 Mrd. Dollar.

Inklusive Sonderposten steigerte AT & T den Gewinn von 1,445 Mrd. auf 2,848 Mrd. Dollar beziehungsweise von 0,37 auf 0,45 Dollar. Belastend wirkten vor allem Kosten durch die Übernahmen von Bellsouth oder Cingular Wireless. Diese sorgten auf der Umsatzseite aber für massive Zuwächse. Die Erlöse verdoppelten sich dank der Akquisitionen von 15,8 auf 29,0 Mrd. Dollar. Hier hatten die Schätzungen dennoch leicht höher bei 29,57 Mrd. Dollar gelegen.

Seine Prognose für das laufende Jahr hatte der Telekomriese bereits bei Veröffentlichung der Jahresbilanz 2006 bestätigt. Aus den Fusionen erwartet AT & T Synergieeffekte von zwei bis 2,4 Mrd. Dollar im Jahr 2007. Die von der Übernahme von Bellsouth erwarteten Synergieeffekte sollten früher als geplant erzielt werden und 2007 zwischen 800 Mill. und 1,2 Mrd. Dollar liegen.

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