Zwischenbilanz: Logitechs Gewinnsprung ist zu kurz

Zwischenbilanz
Logitechs Gewinnsprung ist zu kurz

Der Computerzubehör-Hersteller Logitech, vor allem bekannt für seine Mäuse, hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 weniger verdient als erhofft.

HB NEW YORK. Logitech hat den Reingewinn von 64,2 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum auf 71,3 Mill. Dollar gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten verfehlt. Der Umsatz erhöhte sich um 19 Prozent auf 574 Mill. Dollar, wie das im Schweizer Midcap-Index SMIM gelistete Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Auch hier wurden die Analysten-Erwartungen nicht getroffen. Analysten hatten durchschnittlich mit 76,9 Mill. Dollar Quartalsgewinn und 591,5 Mill. Dollar Umsatz gerechnet.

Logitech erhöhte seine Umsatzprognose für das gesamte, im März endende Geschäftsjahr. Der Umsatz werde um mindestens 20 Prozent zulegen. Bislang war das Unternehmen von einem Zuwachs zwischen 18 und 20 Prozent ausgegangen. Die operativen Einnahmen sollten um mehr als 15 Prozent steigen.

Logitech ist neben Microsoft der weltgrößte Produzent von Computermäusen. Die Schweizer haben es durch gutes Marketing und innovative Produkte geschafft, sich gegen die reichliche Billigkonkurrenz aus Asien zu verteidigen.

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