Zwischenbilanz und Gewinnwarnung Telekom enttäuscht auf ganzer Linie

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Auch aus den USA kommen schlechte Nachrichten: Bei der Versteigerung von Mobilfunklizenzen liegen Satellitenbetreiber nach der zweiten Bieterrunde vorn. Sie verdrängten damit die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile USA vom ersten Platz. T-Mobile hatte sich zu Beginn der Versteigerung an die Spitze der Bieter gesetzt.

Eine Partnerschaft der Satellitenbetreiber EchoStar Communications Corp. und DirecTV Group Inc. bot für 13 Lizenzen am Mittwoch insgesamt 282,5 Mill. Dollar. T-Mobile hat die höchsten Gebote für 23 Lizenzen abgegeben mit insgesamt 121,7 Mill. Dollar. T-Mobile muss als Bieter aggressiv auftreten, denn das US-Mobilfunkgeschäft ist der Wachstumsmotor im Telekom-Konzern.

Insgesamt lagen der US-Telekommunikationsaufsicht FCC nach der zweiten Runde Gebote über fast 934 Mill. Dollar vor. Nach Einschätzung von Analysten könnte die Auktion bis zu 15 Mrd. Dollar einbringen. Die Versteigerung könnte mehrere Wochen dauern. Am Donnerstag soll es weitere Bieterrunden geben.

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