Hogan begann bei den australischen Fluglinien Ansett Airlines und Qantas. Dass er auch ranklotzen kann, zeigte er vor seinem Start bei Etihad. 2002 ging er zu Gulf Air, der Fluggesellschaft des Königreichs Bahrain, der Vereinigten Arabischen Emirate und des Sultanats Oman. Er erbte einen Schuldenberg, flog aber nach der Sanierung 2004 einen Gewinn von vier Millionen Dollar ein. Von seinem Nachfolger André Dosé heißt es, Hogans Zahlen seien alles andere als solide gewesen. Hogan lässt das kalt – und entspannt sich beim Sport. „Am besten geht es mir, wenn Australien gegen Indien beim Cricket gewinnt“, sagt er und lacht.
