0 Bewertungen
15.12.2005 
Medien

„Horizont“ hat „Männer des Jahres 2005“ gekürt

Herbert HainerLupe

Mit Adidas erfolgreich: Herbert Hainer.

dpa FRANKFURT/MAIN. Die Fachzeitschrift „Horizont“ hat ihre „Männer des Jahres 2005“ gekürt. Die Auszeichnungen gehen an Herbert Hainer, den Vorstandsvorsitzender von Adidas, an Amir Kassaei und Tonio Kröger, Chief Creative Officer und Chief Executive Officer von der Agentur DDB sowie an Giovanni di Lorenzo, den Chefredakteur der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung „Die Zeit“.

Hainer wird von der Jury für seine herausragenden Leistungen in der Kategorie „Marketing und Marken“ ausgezeichnet. Er habe es geschafft, das Sportartikelunternehmen in schwierigen Zeiten auf Erfolg auszurichten - mit „Mut, Geschick und Teamgeist in einem hochkompetitiven Umfeld“.

In der Kategorie „Agenturen und Kreation“ meinte die Jury, dem Duo Kassaei und Kröger von DDB sei es innerhalb von zwei Jahren gelungen, die aus der Spur geratene Agentur wieder auf Kurs zu bringen. Die Arbeit von Kassaei habe dazu beigetragen, DDB zur zweit-kreativsten Agentur des Jahres im „Horizont“-Ranking zu machen.

In der Kategorie „Medien und Media“ wurde Giovanni di Lorenzo von der Jury als „vehementer Verfechter des Qualitätsjournalismus“ geehrt. Er habe bei der „Zeit“ bewiesen, dass sich journalistische Unabhängigkeit auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten auszahle. Seit seinem Amtsantritt im August 2004 sei sowohl die Auflage als auch die Reichweite des Titels in einem rückläufigen Markt gestiegen. Die Auszeichnungen werden am 19. Januar 2006 in Frankfurt überreicht.

Artikel bewerten:
  • 1 Stern
  • 2 Sterne
  • 3 Sterne
  • 4 Sterne
  • 5 Sterne
Anzeige

Weitere Beiträge aus dem Ressort

Handelsblatt Experten + Meinungen

Handelsblatt-Kommentar

Ein herber Verlust für die Telekom  Artikel in Merkliste

02.12.2008, 17:33 Uhr von Sandra Louven

Telekom-Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick verlässt den Konzern. Das bedeutet vor allem eines: ein weiteres Problem für Vorstandschef René Obermann. Eick war der Fels in der Brandung. Er hatte jahrelange Erfahrung mit den Eigenheiten des Bonner Konzerns. Und die sind im Fall der Telekom nicht zu unterschätzen. Kommentar

Handelsblatt-Kommentar

Herber Verlust  Artikel in Merkliste

02.12.2008, 17:58 Uhr von Sandra Louven

Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick war der ruhende Pol im Vorstand der Telekom, er hatte die größte Erfahrung. Daher ist er kaum gleichwertig zu ersetzen. Kommentar

weiterHandelsblatt Quiz

Vorstandsbezüge: Quiz: Was Dax-Manager verdienen

Los geht's!Über Ihre Gehälter wird derzeit viel diskutiert. Deutsche-Bank-Chef Ackermann verzichtet 2008 nun auf jegliche Boni. Aber was verdienen die Chefs der Dax-Unternehmen überhaupt?
Testen Sie Ihren Realitätssinn!
Anzeige