Ulrich Schumacher
1958: Er wird in Bergisch-Gladbach als Spross einer rheinischen Unternehmerfamilie geboren. Er studiert in Aachen Elektrotechnik und promoviert.
1986: Er kommt zu Siemens und wird zehn Jahre später Bereichschef für die Halbleiter-Sparte.
1998: Er wird in den Konzernvorstand berufen und gilt bei Siemens fortan als einer der „jungen Wilden“.
2000: Die Chip-Sparte feiert als Infineon ein rauschendes Börsendebüt. Mitte 2001 folgt die Gewinnwarnung: Dem Unternehmen geht es immer schlechter.
2004: Schumacher muss auf Druck seiner Vorstandskollegen gehen.
2005: Er steigt beim US-Finanzinvestor Francisco Partners ein.
2007: Sein erster großer Deal: Francisco Partners steigt bei der Gemeinschaftsfirma der Chiphersteller Intel und ST Microelectronics ein.
