Genau diese Aggressivität war es, die Hogans Vorgänger Kindle vermissen ließ – jedenfalls aus Sicht seines Präsidenten von Grünberg. Gestern lobte dieser Hogans Managereigenschaften. Er „freue sich über das Jawort“ des Neuen.
Damit ist die Ehe geschlossen. Dass sich Hogan auf einen schwierigen Partner eingelassen hat, dürfte ihm bewusst sein. Er wird sich noch an die Machtfülle des Deutschen gewöhnen müssen, den sie seit der Sache mit Kindle in der Schweiz auch den „Unbarmherzigen“ nennen. Aber wie war das mit dem Nussknacker? Wahrscheinlich ist von Grünberg Hogans härteste Nuss. Vielleicht allerdings auch umgekehrt.
