Geleaste Manager
Qualifizierte Lückenfüller dringend gesucht

Leasing gibt es nicht nur für schicke Firmenwagen: Firmen können sich auch Manager auf Zeit leihen. Am häufigsten boxen sich die Experten durch Krisen und Restrukturierungen in Konzernen – und verdienen prächtig dabei.
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Hamburg, DüsseldorfEs musste schnell gehen bei der Bayreuther Firma Zapf im September vergangenen Jahres: Die junge Wohnungsbausparte des 1904 gegründeten Unternehmens, das mit Fertiggaragen groß geworden war, schrieb rote Zahlen, die Banken drohten, den Geldhahn abzudrehen.

In dieser Situation erinnerte sich Zapf-Chef Emmanuel Thomas an eine Managerin, „die über große fachliche Expertise als CFO verfügt und aus dem Stand erfolgreich arbeitet“. Ihr Name: Katrin Grunert-Jäger.

Die Volljuristin ist seit zwölf Jahren als Interim-Managerin tätig. Sie kommt meist für sechs bis zwölf Monate in ein Unternehmen, bringt die Finanzen und das Controlling in Ordnung, verhandelt mit Banken und Lieferanten, restrukturiert Geschäftsprozesse - und verlässt den Betrieb wieder.

Laut Branchenverband AIMP gibt es derzeit in Deutschland mehr als 14.000 Interim-Manager. Ein Großteil davon wird von rund zwei Dutzend Providerfirmen vermittelt. „Die Nachfrage nach Finanzfachleuten ist im vergangenen Jahr gestiegen“, sagt Thorsten Becker, Geschäftsführer von Management Angels, einem Provider in Hamburg. Denn in vielen mittelständischen Betrieben fehlen Experten: „Und gleichzeitig wächst der Druck für Firmen, auf Finanzfragen schnell und qualifiziert zu reagieren.“

Bei Zapf kam hinzu, das verloren gegangene Vertrauen der Geldhäuser wieder aufzubauen. „Durch viele Gespräche, einem professionellen Controlling und Verbesserungen der Einnahmen- und Ausgaben-Situation in unserer Bausparte haben wir die Banken überzeugt, uns nicht fallen zu lassen“, berichtet Grunert-Jäger, die als Finanzchefin bei Zapf installiert wurde.

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Interims-Manager verdienen nicht schlecht

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  • Experten? Verfolgen wir nicht die Medien? Wieso Ausländer nach Deutschland? Wir zahlen Entwicklungshilfe, bilden aus und wollen doch damit nur, das es den Ausländer schlechter geht. Polen z.B. sollen keine Altenpflege mehr erhalten. Führen wir so das 3. Reich fort?

  • Ärzteimport: Nordafrikanische Ärzte in die deutsche Provinz
    Gerade mussten meine müden Augen folgende Titelzeile aus der Vorankündigung eines ARD-Gesundheitsmagazins "[i]Gesundheit![i]" lesen: Landärzteimport: Nordafrikanische Ärzte in die bayrische Provinz - so lautete das Thema eines Beitrags dieser Fernseh-Gesundheitssendung
    Nicht nur hunderte, sondern Tausende! für Milliarden Steuergelder ausgebildete Ärzte aus Deutschland wandern wegen den oft schlechten Arbeitsbedingungen in Deutschland jährlich in Länder Schweiz, Norwegen, und Österreich aus, -- was den Schweitzer Tagessanzeiger von einem Milliarden-Geschenk der Deutschen an die Schweiz sprechen lässt, während die Lücke Deutschland mit "Ärzten" aus islamischen 3. Welt Ländern gestillt wird. Solche Ärzte können dann als "Fachkräfte" problemlos in Deutschland einwandern.
    Gibt es in Nordafrika irgendeine Universität, die selbst mit den untersten europäischen Standards mithalten kann? Nein, natürlich nicht. Diese Länder werden schließlich aus gutem Grund als Entwicklungsländer bezeichnet.
    Und was ist mit den tausenden arbeitslosen europäischen Ärzten, von denen man erwarten kann, dass es sie ein richtige, den Standards entwickelten Welt entsprechende Ausbildung genossen haben? Sollten denen nicht der Vorrang gegeben werden, ehe man Ärzte aus islamischen Entwicklungsländern ohne westlichen Mindeststandards genügenden Universitäten anwirbt? Wo ist hier die so oft beschworene "europäische Solidarität"?

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