Management
ABB-Konzernvorstand Smits wird neuer Deutschlandchef

Chefwechsel bei der deutschen Tochter des schwedisch-schweizerischen Technologiekonzerns ABB: Zum 1.

dpa MANNHEIM. Chefwechsel bei der deutschen Tochter des schwedisch-schweizerischen Technologiekonzerns ABB: Zum 1. Januar 2006 löst ABB-Konzernvorstandsmitglied Peter Smits den bisherigen Deutschlandchef Bernhard Jucker ab, der nach drei Jahren an der Spitze der ABB AG (Mannheim) in den Konzernvorstand nach Zürich wechselt.

Das teilte die ABB AG in Mannheim mit. Der 53-jährige Smits, der bis Jahresende die ABB-Division Energietechnik leitet, wird zudem Manager für die größte ABB-Region Zentraleuropa. „Mein Ziel ist es, das profitable Wachstum in dieser Region zu fördern und auszubauen“, kündigte der 53-jährige Smits an.

Die deutsche ABB-Tochter hatte nach einem strikten Sparkurs 2004 erstmals seit vier Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) betrug 59 Mill. Euro nach einem Minus von 32 Mill. Euro im Vorjahr. Der Umsatz ging unter anderem wegen Verkäufen um drei Prozent auf 2,68 Mrd. Euro zurück. Die Mitarbeiterzahl sank um 1 700 auf 12 600. In Zentraleuropa erzielte ABB mit 25 000 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa sechs Mrd. Euro. Weltweit beschäftigt der auf Energie- und Automationstechnik spezialisierte Konzern etwa 103 000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.

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