Aktienverkauf
Axel-Springer-Chef Döpfner macht Kasse

Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner hat gut 73 000 Springer-Aktien verkauft und dabei mehr als acht Millionen Euro erlöst. Auch zwei weitere Springer-Vorstände haben durch Aktienverkäufe Kasse gemacht.
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HB FRANKFURT. Ein großer Aktienverkauf macht Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner um einige Millionen reicher. Döpfner habe gut 73 000 Springer-Aktien verkauft und damit insgesamt 8,6 Millionen Euro erlöst, teilte der Berliner Verlag am Dienstag mit.

Die Titel stammten aus einem seit 2004 laufenden Aktienoptionsprogramm, das nun ausläuft. Döpfner habe sich aber nicht von all seinen Anteilsscheinen getrennt sondern bleibe noch weiter beteiligt.

Auch zwei weitere der insgesamt vier Springer-Vorstände haben den Kursanstieg der letzten Monate genutzt, um Kasse zu machen. Andreas Wiele, zuständig für die "Bild" und die Zeitschriften, sowie Technik-Vorstand Rudolf Knepper haben mit Aktienverkäufen jeweils 5,7 Millionen Euro eingenommen.

Die drei Manager haben zu einem Kurs von 117,43 Euro verkauft. Anfang des Jahres hatten die Springer-Scheine noch 75 Euro gekostet.

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